Tactical Solutions for Selfdefence

T.S.D. ist für echte Auseinandersetzungen entwickelt und beruht auf dem Konzept des Jeet Kune Do und den phillipinischen Kampfkünsten. Dabei bedient es alle Distanzen, in denen ein Kampf ausgetragen werden kann.
  • Kicken
  • Punching
  • Trapping / Clinch
  • Boden

Dafür nutzen wir Elemente der unterschiedlichsten Kampfkünste.

Kickboxen, Boxen, Muay Thai, Wing Chun, Kali und auch Brazilian Jiu Jitsu.

Es ist leicht zu erlernen und äußerst effektiv. T.S.D. benutzt Techniken die wirklich umsetzbar und einsetzbar sind. Um sich im Fall eines Angriffs wirkungsvoll  verteidigen zu können ist es nötig, schnell zu reagieren und sich auf den Gegner einzustellen. Komplizierte Techniken sind schön anzusehen in der Realität jedoch wenig hilfreich. Nicht die Masse und Eleganz der Techniken ist entscheidend, sondern wie sie trainiert werden.

Hier setzt T.S.D. an! Es werden vorrangig Attribute geschult.

Ein weiterer wichtiger Unterschied ist, das Kampfkunst und Kampfsport fairen, sportlichen Regeln unterliegen. Auf der Strasse werden sie kaum erleben das ein Angreifer wartet bis sie die richtige Position eingenommen, sich die Schuhe ausgezogen und sich verbeugt haben.

Lernt die Realität kennen!

T.S.D. verzichtet ausserdem auf Graduierungen und Gurte, da man den eigenen Verteidigungswert nicht mit farbigen Gurten messen kann .Es ist reine Selbstverteidigung.

Die Kette der Namen die diese Form der Selbstverteidigung geprägt haben ist kurz, aber umso bedeutender:

Der Gedanke des Jeet Kune Do entstammt Bruce Lee

Dieser bevollmächtigte seinen Freund und Schüler, Dan Inosanto, das Jeet Kune Do weiter zu geben.

Paul Vunak, Begründer des PFS, trainierte viele Jahre unter Dan Inosanto und war u.a der Trainer von Michael Grüner

Michael Grüner hat 2009 T.S.D. gegründet und bildet seitdem u.a Trainer für diesen Zweig aus. Jahrelange Erfahrung innerhalb der Kampfkünste und ein tiefes Verständnis für das Notwendige innerhalb der Selbstverteidigung haben T.S.D zur ultimativen Form der Selbstverteidigung gemacht. Der Link unter diesem Text führt direkt zu seiner Homepage.

Das Jeet Kune Do wurde 1968 durch den Kampfkunstrevolutionär und Filmschauspieler Bruce Lee ins Leben gerufen. Der Name bedeutet, wörtlichübersetzt: “Der Weg der abgefangenen Faust.” Jeet Kune Do  ist ein Kampfkonzept das Bruce Lee  entwickelt hat basierend auf einem anderen Grundverständnis für die Verteidigung an sich. Im Gegensatz zu den klassischen Kampfkünsten bedient es sich nicht einer speziellen Vorschrift  aus Regeln und Techniken, um eine effektive Methode zu etablieren. Statt dessen greift es auf alle Mittel und Wege zurück, die der eigenen Person nützlich sind, dadurch ist es absolut frei . Seine Grundlage erhält der Sport durch das Verständnis für die Auseinandersetzung ( Kampf ) als solches.

Auf genau diesen Konzepten, basiert unser gesamtes Training.

Heute gibt es viele verschiedene philippinische Kampfkünste. Escrima, Arnis und Kali sind unterschiedliche Bezeichnungen für die Filipino Martial Arts.

Es gibt eine wichtige Regel:

Die Waffentechniken werden zuerst gelehrt!

Diese Idee macht sehr viel Sinn.

Die Waffe ist im weitesten Sinne eine Verlängerung des eigenen Arms.
In der heutigen Zeit stehen die Chancen sehr hoch, einen bewaffneten Gegner vor sich zu haben. Deswegen wird den Teilnehmern von Grund auf beigebracht eine Waffe beim Gegner zu erwarten und sich gegen diese auch zu verteidigen. Neben Techniken mit Waffen gibt es den Kampf mit Fäusten, Kicks, Hebel, sowie den Ringkampf im Stand oder am Boden. Kein Bereich dieser Kampfkunst ist mehr oder weniger wichtig.

Das ist für eine effektive Kampffähigkeit von zentraler Bedeutung. Konzentriert sich der Kämpfer nur auf einen oder zwei Teilbereiche des gesamten Spektrums, läuft er Gefahr mit einer gefährlichen Wissenslücke in den Kampf zu ziehen. Da es kaum möglich ist die Attacken oder Konterangriffe des Gegners vorauszusagen, sollte der, der angegriffen wird auf alle Eventualitäten vorbereitet sein.

In den Filipino Martial Arts geht es ums Überleben!

Björn Wessely-Pingel